Reisebericht von Tom Mögele, Indienreise Juli 2017 

Hier einige Eindrücke von meiner Asienreise im Juli 2017. Mich interessiert auf meinen Reisen immer ganz besonders, wie Menschen in anderen Ländern und Kontinenten mit Energie arbeiten und ob sie das von mir bezeichnete G4 verstehen – ein Bewusstseinszustand der Neutralität, in dem alle Möglichkeiten existieren – oder sogar vergleichbare Methoden aus ihrer Kultur kennen.

Udaipur, am 27.07.2017

Begegnung mit Arvind Singh Mewar, dem 76. Bewahrer des Hauses Mewar

Eine faszinierende Station unserer Reise war Udaipur, eine Großstadt in Rajasthan, Indien. Die Mewar sind die älteste herrschende Dynastie der Erde, und wir hatten die Ehre, den derzeitigen Bewahrer kennenlernen zu dürfen, der auch den Palast leitet. Wir kamen uns vor wie bei einer Audienz bei der Queen, hatten zunächst in einem Vorzimmer zu warten und durften dann das prächtige Arbeitszimmer von Arvind Mewar betreten. Wir wurden instruiert, dass er im Grunde nie einen Gast anspricht. Aber ich nutzte natürlich die Gunst der Stunde und erzählte drauflos, wie ich seine bewahrende Funktion bewundere und er so den Palast in Schuß hielte. Er lächelte geschmeichelt und schon waren wir mitten in faszinierenden Gesprächen über Energien und Schwingungen. Er schien sich damit gut auszukennen und es war auch eine erstaunlich kraftvolle energetische Ausstrahlung wahrzunehmen, die von ihm ausging. Wir haben uns großartig unterhalten, die Funktionsweise von G4 hat er sofort verstehen können. Ja, eine gute Erdung sei sehr wichtig – und die hat er als weltweit Herumreisender, der auch in den Königshäusern von Schweden oder Großbritannien regelmäßig verkehrt, sicher

Ladakh, am 28.07.2017

Gespräch mit dem Dalai Lama

Sollte ein Besuch beim Oberhaupt des tibetischen Volkes gelingen, dem weltweit beliebten, Friedensnobelpreisträger und Brückenbauer verschiedener Denkweisen? Die Anreise verlief  nervenaufreibend: Strenges Fotografierverbot, kein Handyempfang, trotzdem bekamen wir von einem Assistenten des Dalai Lama ein Telefon, das im Nachbarort angemeldet war, so dass wir benachrichtigt werden konnten. Das war dann auch nötig: Er sollte noch am selben Tag einen Vortrag nur vor Tibetern halten. Ein offizielles Treffen war nicht zu organisieren, so gaben wir vor, einfach nur dem Vortrag beizuwohnen, um keine weiteren Unannehmlichkeiten seitens der Überwachungsdienste heraufzubeschwören. Plötzlich waren wir umgeben von sage und schreibe 100.000 Tibetern – es war ein unglaubliches Spektakel. Tatsächlich konnten wir das tibetische Oberhaupt nach seiner Rede „Backstage“ besuchen und es ergab sich ein humorvolles, wunderbares, tiefes Gespräch. Danach hatten wir noch ein besonderes Bad in der Menge zu bewältigen – da half mit dann doch eine gute G4 Erdung: Tausende von Tibetern wollten Fotos machen mit diesen überraschend aufgetauchten blonden Europäern…

Am selben Tag lud man uns in ein spezielles Kloster ein, das nur für uns geöffnet wurde. Wie ein kleiner Palast hing es beschaulich an einem Berg, so dass wir zunächst viele Stufen zu bewältigen hatten. Wir konnten einer Zeremonie mit Mönchen beiwohnen, bekamen faszinierende Statuen von Gottheiten zu sehen, die normalerweise der Öffentlichkeit verborgen waren. Eine heiße, intensive Energie war zu spüren, durch die Hitze des Ortes, die heißen Steine, auf denen wir ohne Schuhe laufen mussten aufgrund der Heiligkeit der Stätte – und durch die tief bewegenden Rituale der Mantra-rezitierenden Mönche.

Himalaya, am 29.07.2017

Die G4 Challenge in 6.200 Meter Höhe

Dritter Höhepunkt unserer Reise: Hoch oben im Himalaya. Wie würden uns die G4-Methoden beschützen und energetisieren, wenn wir innerhalb kürzester Zeit Tausende von Höhenmetern zu überwinden hatten?

Kamsa, ein guter Freund, der mit G4 noch keine ausführlichen Erfahrungen hatte, reiste mit. Würde ich auch ihm in wenigen Minuten einige wichtige Techniken zeigen können, dass er sich gut geerdet und harmonisiert fühlen würde? Schon die Fahrt hinauf war mehr als abenteuerlich. Innerhalb weniger Stunden wurden wir in einem halsbrecherischen Tempo von einem zum Glück selbstsicheren Fahrer über enge Serpentinen, an Berghängen entlang nach oben gefahren, ich bewaffnet mit einem Sicherheitspass, den ich immer an bestimmten, streng bewachten Checkpoints vorzuzeigen hatte. Nun sollte sich G4 bewähren. Schon vor der Fahrt hatten wir für gute Erdung gesorgt und immer wieder einige Übungen gemacht. Jetzt klapperten wir die Berghänge hinauf, mussten mit extremen Diesel-Abgasen kämpfen und spürten die Luft immer dünner werden. Nach viereinhalb Stunden Fahrt waren wir auf 5.900 Metern angekommen, stiegen aus, sahen Schnee und Gletscher und spürten regelrecht die vermehrte UV-Strahlung. Diese powerte unseren Körper und die G4 regelrecht auf, so dass ich beschloss, hier oben nun nur noch mit kurzer Hose weiter zu reisen. Kurze Zeit später stand ich mit nacktem Oberkörper einfach nur im Flow der Energien, wie in einer schützenden Glocke und hatte durch G4 wirklich keine Beschwerden oder Atemprobleme. Auch Kamsa ging es großartig, machte die Übungen mit, allerdings weiterhin dick bekleidet – so sehr traute er der energetisierenden Wirkung dann doch nicht. Als Unwetter aufkam, sprinteten wir einige Hundert Meter zum Auto – auch normalerweise aus ärztlicher Sicht äußerst bedenklich, aber wiederum ein Nachweis für die faszinierende Wirkungsweise von G4.

Am 30.07.2017 trat ich dann erfüllt und bewegt mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise an.