Tom Mögele

 Wenn ich davon berichten soll, wie ich MindFlow entwickelt habe, muss ich – so seltsam es zunächst anmuten mag – in meiner frühen Kindheit beginnen. Nicht die Big Steps, wie das Erreichen eines Schul- oder Studienabschlusses oder die Zusage einer großartigen Arbeitsstelle, haben MindFlow geprägt. Es waren die Noten zwischen den Zeilen, die unterschwelligen Töne, die ich mein Leben lang hören, aber zu Beginn meines Lebens nur schwer einordnen konnte. Die Töne, die ich meiner Umgebung mit Worten erklären wollte, die jedoch keiner verstand, bis ich eine Übersetzung dafür fand. Aus all diesen Klängen und Erlebnissen ist das MindFlow-Konzept entstanden.

 

Unser Haus war von Grünen und Wäldern umgeben und wir waren eine Gruppe von sechs oder sieben Kindern die in dieser Gegend gewohnt haben. Wir waren praktisch den ganzen Tag im Freien und bauten Baumhäuser auf den Bäumen und und stellten Hütten in den Wald denen wir dann praktisch uns zurückzogen und wie im Lager lebten.

 

„Dass dieser Anfang ein Geschenk für mich sein könnte, hatte sich damals keiner vorstellen können……“

Am 20. Mai 1970 als Frühgeburt auf die Welt gekommen, hatte ich die ersten acht Wochen meines Lebens in einem sogenannten Wärmebettchen verbracht. Ein holpriger Start ins Leben, wie man sich vorstellen kann. Dass dieser Anfang ein Geschenk für mich sein könnte, hatte sich damals keiner vorstellen können.

Bereits im Kindergartenalter kam mir der Verdacht, dass bei mir irgendetwas „anders“ war als bei all den anderen Kindern, mit denen ich Kontakt hatte. Allein der Weg zum Kindergarten war für mich im Vergleich zu anderen Kindern äußerst unangenehm, denn er befand sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Friedhof. Ich nahm in der ganzen Umgebung dunkle Schatten, dunkle, schwere Energien wahr; ich sah, dass Menschen nahe des Friedhofes ihre Lebensenergie verloren.

Ein Foto von damals zeigt mich an Fasching als kleiner Till Eulenspiegel – das einzige weinende Kind inmitten einer heiteren Kinderschar. Nach zwei Monaten mussten mich meine Eltern aus dem Kindergarten herausnehmen, weil ich die Ereignisse, die mir auf meinem Weg in den Kindergarten „geschenkt“ wurden, nicht verarbeiten konnte. Ich war überfordert und somit weniger unbeschwert und glücklich als all die anderen Kinder.

Offensichtlich verfügte ich über Fähigkeiten, die mir das Leben in der Familie und mit meinen Mitmenschen nicht leicht machten. Zum einen war ich außergewöhnlich sensibel, zum anderen hatte ich völlig andere Gedankenansätze und ging dadurch mit Dingen anders um, als man es von Kindern bzw. von Jugendlichen normalerweise erwartet. Meine Familie wurde durch die Art und Weise, wie ich die Dinge wahrnahm und annahm, sehr herausgefordert.

In jungen Jahren berichtete ich ganz unbedarft über Situationen sowie die Beteiligten und schätzte sie völlig richtig ein, ohne es zu wissen. Eines Tages war ich mit meiner Mutter unterwegs, als wir einem Mann begegneten, der dem Tode nahe war. Ich zupfte an der Kleidung meiner Mutter und sagte ihr, dass dieser Mann gleich wegen gesundheitlicher Probleme zusammenbrechen werde. Wenige Minuten später geschah genau das. Der Mann kollabierte vor unseren Augen und wurde ärztlich versorgt. Meine Mutter erstarrte. Ich war damals vier Jahre alt.

Nach mehreren solcher Momente beschloss meine Familie, Hilfe zu suchen. Therapeutische Untersuchungen ergaben, dass ich völlig normal war, nur eben ausgestattet mit der Gabe der „Hochsensibilität“.

Zugleich genoss ich es im Alter von drei und vier Jahren, Zeit auf den Baustellen meines Großonkels zu verbringen, der ein Ingenieurbüro und ein großes Bauunternehmen hatte. Ein Umfeld, in dem andere Jungen wahrscheinlich vor allem von der Kraft der großen Bagger beeindruckt gewesen wären. Für mich war es allerdings jeden Freitag das Schönste, den Mitarbeitern ihre Lohntüten auszuhändigen. Ich spürte Ängste, Sorgen, Freude, Leid, Tatkraft, Manipulation, Intrigen und Boshaftigkeiten. Begriffe, die ich damals natürlich nicht kannte. Aber ich stellte fest, wie unterschiedlich die Menschen waren.

Mit dem Wunsch, ein „völlig normales“ Kind zu haben, unternahmen meine Eltern einen weiteren Versuch, mich in einem Kindergarten unterzubringen. Diesmal war es ein Kindergarten, der von katholischen Nonnen geführt wurde. Sie hatten viel Zeit für uns Kinder, waren sehr herzlich und setzten sich im Einzelnen auch mit meiner „Gabe“ auseinander. Sie erkannten in mir nicht nur ein „verrücktes“ Kind, sondern eben einen Menschen mit besonderer Begabung. Dort fühlte ich mich relativ wohl. Nach einiger Zeit machte die Leiterin gegenüber meiner Mutter keinen Hehl daraus, dass ich anders sei als die anderen Kinder: Sie sah in mir schon einen zukünftigen Professor, weil meine Äußerungen grundsätzlich Hand und Fuß hätten; ich würde mir alles hundertprozentig überlegen, bevor ich den Mund aufmachte, um klare Aussagen zu treffen.

Unser Haus war von Wäldern umgeben: dem geschichtsträchtigen Spessart, einem großen zusammenhängenden Eichenwald. Als heranwachsendes Kind genoss ich es, in meiner Freizeit gemeinsam mit fünf oder sechs anderen Kindern den ganzen Tag in der freien Natur zu sein; wir bauten Baumhäuser und stellten kleine Hütten zwischen die Bäume, in die wir uns zurückzogen. Das war für mich ein Gefühl, das ich bis heute liebe: die Kraft der Natur, Ruhe und die Sicherheit, dass es wahrhaftige, reine und unvermischte Dinge gibt; Luft, Erde, Stille, Naturgewalt.

Die Zeit vor der Einschulung behagte mir vor allem dann, wenn ich den Kindergarten schwänzen durfte, um stattdessen mit meinem Großvater mütterlicherseits und seinen Rentnerfreunden durch den Spessart spazieren zu gehen. Ich lernte dabei viel über die Natur und die Energie im Wald. Die älteren Herren suchten bewusst Kraftorte auf, um dort ihre Körperübungen zu absolvieren, und wurden dabei schmerzfrei. Ich nahm die betreffenden energiereichen Plätze als helle Stellen wahr, wie sehr hellen Rauch, als helles Licht, das durch die Gegend flirrt, oder wie transparentes Konfetti, das in die Luft gesprüht wird. Alternativ zu ihren Sportübungen musizierten die Herren manchmal zusammen. Ihre Freude und die dabei entstehende gute Schwingung sind mir heute noch in bester Erinnerung.

Dass dieser Anfang ein Geschenk für mich sein könnte, hatte sich damals keiner vorstellen können.

Ganz andere Erlebnisse hatte ich mit meinem Großvater väterlicherseits. Er, dessen Großbauernhof in den Augsburger Wäldern lag, beschäftigte sich größtenteils mit Investitionen – bei ihm drehte sich alles ums Geld. Man hatte das Gefühl, er habe das Spiel „Monopoly“ erfunden. Er investierte nicht nur in Großprojekte, sondern liebte es auch, sein Geld beim Schafkopf, einem traditionellen bayrischen Kartenspiel, zu verdienen. Da mein Großvater bald wusste, dass ich mir alle Karten merken konnte, die gespielt waren, brachte er mir die Spielregeln bei. Ich durfte mit den Erwachsenen oder im Team mit meinem Großvater spielen – wer mit mir spielte, gewann jede Spielrunde. Die Erwachsenen, die davon profitierten, hatten mich gerne als Mitspieler dabei … Aus heutiger Sicht würde ich sagen: Besonders wichtig war gar nicht, dass ich mir die Karten merken konnte, sondern ich konnte die jeweiligen Energien der Beteiligten auslesen: ob der Spieler gegenüber bluffte oder ob er tatsächlich gute Karten auf der Hand hatte. Dann ist das Kartenspiel sehr einfach.

Hatte jemand schlechte Karten, wurde er dunkel und durchsichtig, er „ging“ quasi „weg“, sobald er sein Blatt anschaute. Wer gute Karten hatte, wurde hell und präsent – er strahlte geradezu, obwohl es im Gesicht keine offensichtliche Regung gab. Wird jemand „weniger“, ist sein Blatt schlecht; wird jemand „mehr“, wusste ich, man musste aufpassen. Ich schaue mir heute noch Pokerspieler an und kann sagen, wer gute oder schlechte Karten hat.

Abgesehen von Kartenspiel und Geld lernte ich beim Großvater väterlicherseits aber auch den Umgang mit Tieren. Sie wurden übernervös, wenn z.B. der Tierarzt nahte. Irgendwie hatte ich auch zu den Tieren eine übersinnliche Verbindung. Ich kannte ihre Bedürfnisse und schaffte es, sie zu beruhigen. Dazu berührte ich mit meiner rechten Hand ihre Stirn.

 

„Irgendwie hatte ich auch zu den Tieren eine übersinnliche Verbindung. Ich kannte ihre Bedürfnisse und schaffte es, sie zu beruhigen.“

So konträr die Charaktere meiner beiden Großväter waren, so haben doch beide bereits in meinen jungen Jahren einen großen Beitrag zu meinem MindFlow-Konzept geleistet.

Mit dem Eintritt in die Schule wurde ich das erste Mal mit starren Strukturen und deren Akteuren konfrontiert. Es war mir nicht geheuer – innerlich wehrte sich alles bei mir. Wegen ihres Gegensatzes zu Freiheit, zu den Naturgesetzen und guten Energien bereitete mir die Schule eine öde Zeit. Und so dauerte es auch nicht lange, bis ich ein für die Schule optimiertes persönliches Lernsystem entwickelte. Dabei half mir mein hervorragendes, fast fotografisches Gedächtnis, das mich unterstützte, mir einmal Gelesenes für immer und detailgetreu zu behalten. Ich lernte im Unterricht voraus, um nachmittags viel Zeit für die schönen Energien zu haben. War die letzte Schulstunde des Tages zu Ende, erkundete ich mit meinen Freunden wieder das Leben im Wald oder widmete mich in reiferen Jahren dem Sport.

Zuerst blieb mein Undercover-Lernsystem, bei dem ich mich wenig am tatsächlichen Unterrichtsgeschehen beteiligte, sondern vielmehr meinen eigenen Unterricht machte, unbemerkt, sodass ich dachte, das sei die Lösung. Die Lehrkräfte schätzten mich sogar, wenn ich Gedichte bei Schulfesten fehlerfrei rezitieren konnte. Ich konnte die Gedichte in der Regel schon nach zweimaligem Durchlesen auswendig, und es fiel mir leicht, sie mit guter Betonung vorzutragen. Ich überstand auf diese Weise die Grundschuljahre.

In der dritten Klasse wurde ich gemeinsam mit anderen römisch-katholischen Kindern auf die Kommunion vorbereitet. Obwohl ich nicht darauf aus bin, das Image der Kirche zu schmälern: Meine eigenen Erfahrungen reichen leider nicht aus, um es zu verbessern. Ich erkannte schnell, dass in der Kirche nicht alles Gold ist, was glänzt. Den Pfarrern mangelte es an Empathie, Kommunikation und an der Kompetenz für den Umgang mit Kindern. Ich versuchte so gut es ging den Kommunionsunterricht zu schwänzen – was aber dazu führte, dass ich beinahe nicht zur Kommunion zugelassen wurde. Ich habe es nur dem Engagement meiner Mutter in der Kirchengemeinde zu verdanken, dass mir die Kommunion gespendet wurde.

Obwohl ich mich nach diesem Fest gerne gegen die Kirche aufgelehnt hätte, hatte ich als Neunjähriger in einem erzkonservativen katholischen Haushalt keine Chance, mich den sonntäglichen Kirchgängen zu entziehen.

Was mich an der Kirche störte? Wir gingen voller Energie zum Gottesdienst und verließen das Gebäude energiearm. Die Menschen verlieren in der Kirche die Erdung, ihnen wird die Energie genommen, und dadurch sind sie manipulierbar. Ich spürte, dass ich glücklich hineingehe und mit schlechter Laune herauskomme; ich werde müde, soll mich in der Kirche bemühen, dass ich nicht einschlafe, und nicke doch oft ein. Zur Kommunion hatte ich eine Uhr bekommen, sodass ich von da an die Zeit maß. Pünktlich nach 45 Minuten stand ich also von der Kirchenbank auf, um ins Freie zu gehen, weil ich der Meinung war, diese Zeit reiche für die Kirche – was einen ziemlich großen Aufstand verursachte. Trotzdem kann ich heute noch das ganze Gottesdienst-Ritual mitsamt der Liturgie auswendig.

In der vierten Klasse der Grundschule standen die Prüfungen fürs Gymnasium an. Bei der Deutschprüfung musste z.B. eine Nacherzählung geschrieben werden. Da ich schon als Kind gern Bücher las, verfügte ich in meinem Zimmer über ganze Stapel davon. Am Abend vor der Prüfung, als man mich schon zu Bett schicken wollte, nahm ich „zufällig“ eines meiner Bücher zur Hand, schlug eine Seite auf und las den betreffenden Text durch. Und tatsächlich, bei der Prüfung wurde uns genau diese Geschichte vorgelegt! Ich hatte den Inhalt also schon über Nacht im Unterbewusstsein verarbeitet und konnte einen schließlich mit der Note „sehr gut“ bewerteten Aufsatz verfassen.

Ebenso ging es mir mit der Mathematikprüfung: Einen Tag vorher hatte ich schon die Idee, eine bestimmte Aufgabe durchzurechnen, und genau diese Rechnung war Bestandteil des Tests. So stand dem Wechsel aufs Gymnasium nichts mehr im Weg.

Das Gymnasium wurde eine Herausforderung für mich. Als heranwachsender junger Mann mit der Möglichkeit, andere Menschen schnell einschätzen zu können, hatte ich zunehmend Probleme mit meinen Lehrern. Das lag meist daran, dass ich sie wegen ihrer menschlichen Unzulänglichkeiten nicht als Autoritätspersonen akzeptieren konnte. Ich konnte gar nicht anders, als die jeweilige Lehrkraft mit all ihren Ängsten und Themen wahrzunehmen. Ich wusste aber auch nicht, wie ich diesen Filter abschalten konnte. Ich muss zugeben, ich war zu dieser Zeit etwas verzweifelt und versuchte mich mit Sport zu betäuben. Meine Nachmittage waren ausgefüllt mit Tennismatches, die mich so müde und unsensibel machen sollten, dass mir die täglichen Geschichten meiner Umgebung völlig entschwanden. Diese Realityshow sollte endlich ein Ende nehmen – ich wollte nicht alle Dinge wissen und wehrte mich. War ich ein Opfer? Ja, in dem Moment vielleicht, weil ich mich gegen die Flut an Information nicht wehren konnte.

Mein bewährtes Unterrichtssystem aus der Grundschule funktionierte nach wie vor, jedoch kam der Tag, an dem ein Lehrer beschloss, dass ich meine Hausaufgaben von nun an, wie alle anderen Kinder auch, nachmittags zu Hause erledigen musste. Eine Mitteilung ging an meine Eltern …, und meine Welt war zerstört. Wie konnte er es wagen?! Ich war ein wenig beleidigt und ging in Konfrontation. Unwissend, über welche Kräfte ich verfügte, begann ich mit meiner Revolte. Sie wollen nicht wissen, was ich in den Schuljahren alles lernen durfte …😉 Es hatte jede Menge mit MindFlow zu tun.

 

Ich konnte gar nicht anders, als die jeweilige Lehrkraft mit all ihren Ängsten und Themen wahrzunehmen……

Alles in allem habe ich ein gutes Abitur abgelegt, ohne mich wirklich anstrengen zu müssen.

Nach dem Abitur folgte meine Zeit als Wehrpflichtiger. Mein Vater hatte den Drill beim Militär als äußerst anstrengend angekündigt; wir würden geschliffen werden, hieß es. Ich kannte diese Strukturen bereits aus der Schule. Es fühlte sich ähnlich an, nur noch ein wenig verkrusteter. Ich machte das Beste daraus und studierte die zwischenmenschlichen Beziehungen aller Ebenen innerhalb des Betriebes Bundeswehr. Eine spannende Zeit, die mir zeigte, dass meine Fähigkeiten auch genutzt werden dürfen.

Danach folgte ein sechsmonatiger Auslandsaufenthalt in Frankreich, wo ich als jemand mit mageren Französischkenntnissen einfach die Herausforderung suchte: Ich war im Hochgebirge, über der Baumgrenze, und betreute als Skilehrer internationale Gruppen. Da ich nicht aus den Alpen stamme, hatte ich im Vergleich mit den Einheimischen einige Defizite im Skifahren, konnte aber meine Teilnehmer sehr gut einschätzen und ihnen viel beibringen, da ich es mir ja kurze Zeit vorher bzw. nahezu zeitgleich selbst hatte beibringen müssen. Es mutet anekdotenhaft an: Ich sollte z.B. einen Snowboardkurs geben, obwohl ich vorher nie auf einem solchen Brett gestanden hatte. Unser Chef drückte mir also ein Snowboard in die Hand, und ich fuhr mit dem Teil unterm Arm auf den höchsten Berg. Ich hatte einen Nachmittag Zeit, Snowboard fahren zu lernen … Als Skifahrer scheute ich nicht die Geschwindigkeit und ging angstfrei an die Sache heran. An jenem Nachmittag waren noch einige Snowboarder unterwegs; ich habe mich auf sie eingeschwungen und sie im Grunde „kopiert“. Dadurch konnte ich die gleichen Moves machen und hatte die nötige Balance. Ich „war“ im Grunde der andere, den ich nachahmte. Es dauerte etwa eine halbe Stunde, bis ich den Berg hinunterfahren konnte. Weil ich es selbst erst gelernt hatte, konnte ich den Teilnehmern am nächsten Tag gut erklären, wie sich die geeigneten Bewegungen anfühlen. Im Nachhinein kann man sagen, ich habe in energetischer Art und Weise Snowboard fahren gelernt.

Nach dem Winter in Frankreich absolvierte ich ein Betriebspraktikum für mein Studium und lernte dort in einer Lehrwerkstatt, mit Stahleisen, Feile und Schweißgeräten umzugehen. Gemäß einer Idee des Meisters sollten wir einen runden Stahlsockel mit der Hand rechtwinklig zurechtfeilen. Dafür waren zwei Wochen vorgesehen. Die Langeweile war vorprogrammiert. Nach zwei Tagen hatte ich so enorme Aggressionen gegen die Feile und den Stahl, dass meine Feile ohne weiteres Zutun in der Mitte auseinanderbrach. Der entsetzte Meister hatte nach eigener Aussage in seiner dreißigjährigen Laufbahn nie zuvor erlebt, dass jemand die Stahlfeile zweiteilte. Aus meinem Zorn, schikaniert zu werden, hatte sich eine ungeahnte Kraft entwickelt, die ich zuvor schon mal in der Schulbank verspürt hatte.

Meine Wahrnehmungen wurden mit zunehmendem Alter und Wissen immer deutlicher und schärfer. Es kamen Phasen, in denen es mir unmöglich war, auch bloß in die Stadt oder zu großen Veranstaltungen zu gehen. In der Schule war es der Lehrer gewesen, dessen Themen ich lesen konnte, in der Jugendzeit kleinere Gruppen von Jugendlichen, die Verwandten und Freunde. Auf einer großen Veranstaltung, einem Konzert oder in einer Großstadt waren es plötzlich Tausende von Menschen, in deren Leben ich eintauchen konnte. Eine Masse von Informationen, die völlig ungefiltert auf mich wirkte. Ich liebte die Oper, konnte jedoch nicht mehr dorthin gehen, weil ich in meinem Anzug zu zerfließen drohte. Das trieb mir die Schweißperlen auf die Stirn. Wie Sie sich vorstellen können, sind unter all diesen Informationen nicht nur positive Meldungen dabei. Das war der Gipfel von dem, was ich bisher im Zusammenhang mit meiner sogenannten „Gabe“ erlebt habe. Ich wollte nicht die Leben anderer Leute lesen können! Daher zog ich es vor, in der Einsamkeit zu leben.

Wenig später stellte ich fest, dass es keine Lösung war, mich sozial zu isolieren. Ich wurde also vom Leben gezwungen, mir meine Lösung zu erarbeiten. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu meinem MindFlow-Konzept.

Während meiner Studienjahre begab ich mich also in sämtlichen Esoterikportalen auf die Suche nach Menschen, die vielleicht die gleiche Fähigkeit wie ich hatten; die mir helfen könnten, meine bisherigen Erfahrungen mit meinen erkannten Fähigkeiten übereinander zu bringen; Menschen, mit denen ich mich austauschen könnte.

Zu dieser Zeit war Reiki angesagt. Ich suchte mir also einen guten Reiki-Lehrer, der mich in die Technik einweihen sollte. Innerhalb eines halben Jahres bekam ich zwei Einweihungen, ich wurde Reiki-Meister und -Lehrer. Obwohl ich die Technik anfangs faszinierend fand, weil ich zum ersten Mal gelenkte Energie hatte, bereitete es mir schließlich keine Freude. Mir fiel auf, dass bei dieser Methode irgendetwas nicht stimmte. Zu Reiki gehören bestimmte Symbole und Begriffe. In strengen Schulen wird auch noch ein Foto des 1926 verstorbenen Begründers Dr. Usui, dazu eine Kerze, aufgestellt. Doch ich nahm wahr, dass sich der Raum verdunkelte, sobald man das Foto aufstellte; das Gleiche geschah bei der Kerze. Wenn man mit den Leuten arbeitete, fühlten sie zwar Wärme, aber ich spürte gleichzeitig, dass mir Energie genommen wurde.

Ich habe viele Reiki-Meister kennengelernt – bemerkenswerterweise lebten sie ausnahmslos in der (ungewollten) finanziellen Armut. Das ist alles andere als stimmig, denn wer genügend Energie hat und mit seiner Berufstätigkeit vollkommen zufrieden ist, kann nicht unabsichtlich finanziell arm sein. Nur wenn jemand permanent unter Energieverlust leidet, fehlt es ihm auch an Geld. Energie ist auch Geld – Geld ist auch Energie. Es waren zu viele Vorschriften und Manipulationen, die das System Reiki für mich und meine Vorstellung eines freien Menschen unmöglich machten.

 Ich hatte wie seine anderen „Lehrlinge“ eine Kristallkugel von ihm im Gepäck, damit er über die Ferne mit uns kommunizieren konnte. Bei mir dauerte es vier Wochen, bis sich mein Verdacht erhärtete, dass der Mann uns nur abhängig machen wollte. Deshalb nahm ich Abstand von ihm. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass der Mensch frei sein darf; dass wir als Lehrer unseren Schülern Empfehlungen und Handwerkszeug geben dürfen, jedoch jedem Menschen die freie Entfaltung zu überlassen haben.

Nur wenn jemand permanent unter Energieverlust leidet, fehlt es ihm auch an Geld.

Meine vielfältigen Recherchen nach adäquaten Personen lehrten mich, dass viele Systeme bewusst oder unbewusst dafür sorgen, Menschen in eine Art Abhängigkeit zu bringen und sie manipulierbar zu machen. Das wollte ich auf gar keinen Fall!

Viele Gespräche mit nahen Freunden und mit der Familie bestätigten mich darin, mein eigenes System zu entwickeln, meine eigenen Erlebnisse zu analysieren und das Nützliche, die Essenz daraus aufzuschreiben und anwendbar zumachen.

In meinem Leben folgten nun verschiedene Stationen, durch die ich meine Begabung weiter ausbauen und auch meine geschäftliche Ader ausleben konnte.

Über viele Jahre wollte ich meine „speziellen“ Fähigkeiten ruhen lassen und eigentlich nur in meinem Business erfolgreich tätig sein. Ich hatte nicht nur Wirtschaftsingenieurwesen mit Fachbereich Maschinenbau studiert, sondern auch meine Studien in Betriebswirtschaftslehre abgeschlossen.

Nach dem Studium wollte ich mal so richtig Business machen. Ich hatte auf meinem Weg, wie schon etliche Male zuvor, ignoriert, dass ich eine Begabung hatte und sie sinnvoll einsetzen sollte. So wollte es wohl mein Leben, und mehrere Menschen hatten mich bereits liebevoll daran erinnert. Aber nein, ich entschied mich mal wieder fürs Haifischbecken und „durfte“ raue Zeiten erleben.

Meine Feinfühligkeit kam mir im Berufsleben durchaus zugute, und wenn ich mich auf mich selbst verließ, lief alles hervorragend. Sobald ich aber versuchte, Situationen auf der „normalen“ Verstandesebene zu lösen, mich zu gebärden wie der Bulle an der New Yorker Börse oder Menschen und Geschäftspartner intellektuell zu verstehen, kam meistens nicht das heraus, was erwünscht war. Dadurch geriet ich mehrfach in die Bredouille. Auf diese Weise verlor ich viel Geld und wurde etliche Male menschlich bis aufs Äußerste enttäuscht. Danach musste ich seelisch und finanziell erst wieder auf die Beine kommen. Die positive Seite dieses Verlustes war jedoch, dass ich mich nun endgültig dafür entschied, Verstandesentscheidungen aus meinem Leben zu verbannen und mich nur noch auf mein Gespür und meine von Geburt an vorhandenen Fähigkeiten zu verlassen. Wenn ich heute zurückdenke, kann ich mir gar nicht vorstellen, dass ein Mensch so lange brauchen kann, bis er die guten Dinge des Lebens erkennt und erspürt.

Eine Freundin, die mit Menschen energetisch arbeitete, hatte mir schon längst prophezeit, ich würde mich auf jeden Fall um die Energiearbeit kümmern müssen, sonst würde ich einen Rückschlag erleiden und dazu gezwungen, mich umzuorientieren. Auch das ignorierte ich – bis ich beim Skifahren schwer verunglückte: Ich riss mir dabei einen Knochen aus dem Knie. Während ich auf dem Schnee lag, wurde mir klar, wie es dazu gekommen war: Ich hatte den ganzen Tag geschimpft, weil ich so lange am Lift anstehen musste; ich hatte ständig darüber genörgelt, wie viele Menschen auf der Piste waren und dass ich null Lust hätte, in diesem Trubel Ski zu fahren. Genauso klar war allerdings meine Entscheidung, dass ich weder mit dem Helikopter noch mit dem Pistendienst abgeholt werden wollte; ich beschloss, den Skitag „ganz normal“ zu beenden. Dieser definitive Entschluss ließ jegliches Schmerzempfinden verschwinden und gab mir die Kontrolle über meinen Körper. Aus heutiger Sicht würde ich sagen, die Akzeptanz meiner Situation war ebenfalls eine „Annahme“ (die als Technik einen Teil von MindFlow bildet). Ich stand also auf und vermied es peinlichst, das kaputte Bein zu belasten. Ich fuhr zunächst quasi auf einem Bein die Piste hinunter, um im Skizirkus mit dem Sessellift wieder hinauf auf den Berg fahren zu können, musste erneut auf Skiern ein langes Stück abwärts, damit ich schließlich mit der Gondel ins Tal hinabgelangen konnte. Zum Schluss musste man mir helfen, überhaupt die Gondel verlassen zu können. Das Schlimmste waren die 15 Treppenstufen, die ich danach hinunterzusteigen hatte. Dann brach ich zusammen und wurde im Auto nach Hause gefahren, wo ich an zwei Tagen in der Klinik operiert wurde.

„Aus heutiger Sicht würde ich sagen, die Akzeptanz meiner Situation war ebenfalls eine „Annahme“ (die als Technik einen Teil von MindFlow bildet).“

Als ich nach der Operation im Krankenhausbett aufwachte, tat mein Knie höllisch weh – es war zunächst kaum auszuhalten; der Schmerz beherrschte alles, er wurde ein dominanter Teil von mir. Es sollte sich herausstellen, dass man mir die Orthese am Knie falsch angebracht hatte, sodass sie direkt auf die Bohrung drückte. Da ich weder aufstehen noch das Gerät wegnehmen konnte, hatte ich vorläufig nur eine einzige Möglichkeit: Ich musste in die vollkommene „Annahme“ des Schmerzes gehen – damit wandelte er sich in Energie um.

Der Arzt sagte, dass er so einen Unfall eigentlich nur bei Kindern kenne; nach seiner Ansicht würde ich nie wieder ordentlich laufen und vor allem niemals mehr Ski fahren können.

Was soll ich sagen? Sechs Monate später stand ich wieder auf den Skiern. Ich kann wieder knien und das Knie ohne Einschränkungen bewegen.

Als Tipp: Wer Körperübungen, z.B. fürs Knie, machen soll, kann immer bis zu einem gewissen Grad über die Schmerzgrenze hinausgehen, indem er zugleich in die „Annahme“ des Schmerzes geht. (Man braucht jedoch eine Anleitung dafür!)

Mein Knie wurde trotzdem noch einmal verletzt, und zwar bei einem Sturz in den französischen Alpen nahe Courchevel, als ich fast 300 Meter auf blankem Eis ins Tal rutschte. Ich wollte cool sein und bin mit dem Gefühl meiner Jugend, die ich als Skilehrer dort verbrachte, auf meine Skier gesprungen und etwa zehn Meter abgerutscht. Das hätte für mich Warnung genug sein müssen. Aber nein, mein Ego überzeugte mich, noch mal den jugendlichen Drive zu versuchen. Ich wollte angeben und nicht wahrhaben, dass ich für solche Unternehmungen nicht fit genug war. Ich schoss zu Tal, versuchte mit meinem rechten Bein zu bremsen, doch dabei verdrehte ich mir das Knie, und es ging weiter bergabwärts. Erst als ich alles annahm, was da kommen sollte, stoppte der Fall. Ich wollte gelassen aufstehen und meinen Freunden oben am Berg signalisieren, dass alles okay sei. Durch die erlittenen Schläge auf die Lunge brach ich jedoch gleich wieder zusammen. Im Hotel entdeckte man, dass mein rechtes Knie völlig geschwollen war, sodass alle dachten, der Urlaub wäre zu Ende. Ich bat um 30 Minuten für mich und zog mich zurück. Ich wandte damals das MindFlow-System an, das heute im Basisseminar vermittelt wird. Danach war das Knie wieder in Ordnung. Wir konnten unseren Skiurlaub schließlich gut beenden. Für mich war allerdings spätestens jetzt klar, dass das Ego uns stark behindert; dass wir dadurch nur in eine Art Hybris gelangen, die uns durch einen „Absturz“ lehrt, geerdet zu bleiben.

Die Freundin, die mich einst gewarnt hatte, hatte sich schon nach meinem ersten „Knieschaden“ geradezu amüsiert und wiederholte ihre Prognose. Aber wie es so ist, wenn man nach einem Unfall letztlich ohne Folgen davonkommt: Ich ignorierte den Hinweis erneut und kurbelte stattdessen meine Business-Karriere an. Ich hatte eigene Unternehmensberatungen in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz aufgebaut, außerdem Firmen in UK mit dem Spezialbereich „merge and acquisition“. Das lief über Jahre außerordentlich gut – bis ich eines Abends in unserer Küche eine ernstliche Herzattacke hatte. Ich merkte, wie die Energie wegging; ich hatte das Gefühl, das Herz bleibt stehen, ich bekomme keine Luft mehr, ich bin wie ausgeschaltet. Dann sackte ich in mich zusammen. Das erschreckte mich. Ich hatte immer genug Energie gehabt, ich fühlte mich die ganze Zeit trotz vieler Erlebnisse wie unbesiegbar. Ich hatte so viele Einschnitte in meinem Leben überstanden – und plötzlich war ich schwach. Wie wenn das Leben mir mitteilen wollte: Entweder du übernimmst jetzt die Aufgaben, die für dich bestimmt sind, oder du gehst! So zumindest habe ich es empfunden. Das muss die Zeit gewesen sein, in der ich mich endgültig mit ganzem Herzen für meine Berufung entschieden habe. Im Moment meiner Entscheidung war ich mir schon gewiss, dass sich mein Herz just in diesem Augenblick regeneriert hat. Die Verengung ging auf, es wurde warm. Wahrscheinlich fuhren die Mitochondrien und zugleich mein ganzes System ihre Aktivität hoch.

Das muss die Zeit gewesen sein, in der ich mich endgültig mit ganzem Herzen für meine Berufung entschieden habe.

Etwa fünf Minuten, nachdem ich diesen Zusammenbruch hatte, stand ich wieder auf, erholte mich und war über Nacht wie neu hergestellt. Ich hatte mich an meine auf diese Erde mitgebrachte Berufung erinnert. Sicherheitshalber konsultierte ich am nächsten Tag dennoch einen Arzt. Alles in Ordnung, sagte er.

Der Warnschuss war nun doch deutlich genug gewesen – er wurde zum Startschuss für mein energetisches Wirken in der Öffentlichkeit; ich hatte den Hinweis verstanden: Entweder ich würde mein Wissen weitergeben … oder ich würde nicht mehr gebraucht! Ich entschied mich, drei Tage pro Woche in meiner Firma tätig zu sein und zwei Tage die Woche mit Menschen energetisch zu arbeiten.

Ratsuchende kamen zu mir, und ich bat vorher nur um den Namen, keinerlei andere Informationen. Ich habe ihnen ihre Themen und Situationen beschrieben, ohne zuvor ein Gespräch mit ihnen zu führen. Ich sage immer, jeder kann ein sogenanntes „Cold reading“ meistern! Ein Beispiel: Eine Geschäftsfrau konsultierte mich, u.a. weil sie mit ihrem Lebenspartner zusammenziehen wollte. Ohne respektlos sein zu wollen, gab ich ihr zu verstehen, dass ich vor meinem geistigen Auge eine Frau an ihrer Seite sehe, keinen Mann. Daraufhin brach sie in Tränen aus und erzählte mir, dass sie seit Längerem eine geheime lesbische Liebe habe.

Ein anderer Kunde wandte sich zum Beispiel an mich mit dem Anliegen, ob er einen Auftrag über fast fünf Millionen absagen solle. Er hatte Bedenken hinsichtlich der Auftraggeber, die so anders waren als er selbst. Zugleich hatte er allerdings auch Angst davor, einen satten Gewinn zu verpassen und seine Mitarbeiter nicht mehr entlohnen zu können. Meine Prognose lautete, es werde sich auf jeden Fall eine andere, weit bessere Möglichkeit auftun und die Firma erfahre dadurch einen Strategiewechsel. Also sagte mein Kunde seinen Auftrag in einem sehr ehrlichen Brief ab – und innerhalb einer Woche gewann er einen neuen Auftraggeber. Die Firma meines Kunden schaffte sich mit dem neuen Auftraggeber ein ganz besonderes Portfolio, das perfekt zu seinen Strukturen und Fähigkeiten passte, und er wird heute für solche besonderen Aufgaben weiterempfohlen.

Je mehr ich das Glück hatte, Menschen anzuleiten und sie den Umgang mit Energie zu lehren, desto klarer wurde mir, dass alle auf die gleiche Art und Weise funktionieren. Es geht immer um das Energieniveau: Wenn es hoch ist, ist der Mensch gesund; ist es niedrig, kränkelt der Mensch. So widmete ich mich intensiv der Prüfung und Entwicklung von Techniken, mit denen jeder Einzelne sein Energieniveau anheben und dadurch seinen Körper regenerieren kann.

Ich bestand die Auswahlverfahren zur Ausbildung bei verschiedenen Meistern und Lehrern, die über jahrtausendealtes, mündlich tradiertes Wissen in den Bereichen Heilung, Resilienz und Unabhängigkeit verfügen – Wissen, das nur wenigen vorbehalten war. Allmählich kristallisierte sich meine MindFlow-Technik heraus, die ich schließlich der Allgemeinheit zur Verfügung stelle. Ich hielt die Zeit für reif, das Wissen nicht mehr verborgen zu halten, sondern es an andere weiterzugeben.

In meiner beruflichen Karriere hatte ich sehr viel mit schwierigen Menschen zu tun gehabt: Männer und Frauen mit großen Egos, die viele Mitmenschen manipuliert und in den Abgrund gedrängt haben. Mir ist mittlerweile überdeutlich bewusst, dass ich in meinem ursprünglichen Beruf und in meiner Firma nicht so positiv verändernd helfen konnte, wie es heute mit MindFlow zuwege gebracht wird.

Mein Wunsch ist es, den Menschen durch diese Techniken zu zeigen, dass jeder frei sein und seine Zukunft selbstbestimmt gestalten kann, wenn er genug Energie hat; niemand soll von anderen missbraucht und manipuliert werden. Der Nebeneffekt von viel Energie besteht in einem Leben, das sich in Glück, Freude und Wohlstand abspielt.